CBD bei Angststörungen

CBD bei Angststörungen
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CBD bei Angststörung

Angststörungen betreffen ziemlich viele Menschen. Ihnen werden dann oft Benzodiazepine (Benzos) verschrieben wie Alprazolam oder Diazepam, die jedoch zahlreiche unerwünschte Nebenwirkungen haben, wie z. B. Schlaflosigkeit, Überempfindlichkeitsreaktionen, Antriebsschwäche, Pulsverlangsamung, oder eine erhöhte Sturzgefahr bei älteren Menschen.

Anders als Benzodiazepine hat CBD praktisch keine Nebenwirkungen, hilft den Patienten jedoch gegen die typischen Symptome von Angstzuständen, wie schlaflose Nächte oder Probleme unter Menschen und in Gruppen.

Wie funktioniert CBD zur Behandlung von Angstzuständen?

CBD interagiert mit dem körpereigenen, natürlichen Endocannabinoid-System (ECS). Das ECS ist in vielen verschiedenen Zellen des Körpers vertreten und steuert eine große Anzahl an Körperfunktionen, wie beispielsweise Appetit, Gedächtnis, Schlaf, Stimmung und Schmerzwahrnehmung. Auch die Stressbewältigung ist eine der Hauptaufgaben des Endocannabinoid-Systems.

CBD beeinflusst außerdem einen Neurotransmitter namens GABA (γ-Aminobuttersäure). GABA überträgt Nachrichten zwischen Neuronen und suggeriert dem Körper, wann eine gute Gelegenheit zum Abschalten ist. Da eine große Anzahl von Neuronen im Kleinhirn auf GABA reagieren, verringert es Angst, beruhigt und entspannt die Muskeln. Die Wirkung von CBD bei Angstzuständen wird derzeit als eines der faszinierendsten und am besten finanzierten Gebiete der aktuellen Cannabisforschung angesehen.

Eine der bekanntesten Methoden, um Cannabidiol aufzuwenden, ist CBD-Öl. Dieses ist besonders nützlich bei Angstzuständen, da es praktisch kein berauschendes THC enthält – es besteht also keine Gefahr, „high“ zu werden oder die Angst zu verschlimmern.

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